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Katzennahrung

Wildlebende Katzen fangen sich ihre Beute zur Ernährung selbst. Bei Hauskatzen sieht die Situation anders aus. Sie fangen ihre Beute nicht für sich. Einem Katzenhalter kann es durchaus passieren, die Katze ein kleines Geschenk dabei hat und ihnen eine tote Maus auf das Bett oder die Couch legt.
Sollte diese Situation eintreten, dann sollten sie auf keinen Fall hysterisch und schimpfend die Katze durch die Wohnung scheuchen. Nehmen sie dieses Verhalten als katzentypisch hin.
Der Katzenhalter ist für seine Katze verantwortlich, schlechte oder minderwertige Nahrung macht die Katze nicht heute und auch nicht morgen krank. Jedoch sollte man an Spätfolgen denken.
Erleidet eine Katze Allergien, Bluthochdruck, Gewichtsprobleme, trockene Haut, Diabetes, Nervosität und weitere Erkrankungen, so ist die Ursache in den meisten Fällen in der falschen Ernährung zu suchen. Als Katzenliebhaber sollte man sich einmal die Mühe machen und die Futterbeschreibung auf der Dose zu entschlüsseln. Man wird überrascht sein, wie viele ungesunde Bestandteile ein solches Futter enthält.
Überlegen sie selbst einmal: Würden Sie eine Dose mit Suppe kaufen und geschweige denn essen, die aus folgenden Bestandteilen besteht: Konservierungsstoffe, Füllstoffe, Stabilisatoren, Farbstoffe, Natriumnitrat, Fleischzusatz und Nebenerzeugnisse?

 
 
Für eine artgerechte Ernährung können sie sich bei ihrem Tierarzt informieren oder im Internet in den unterschiedlichsten Tier-Foren. Bei der Futtergabe für die Katze sollte man darauf achten, dass man das Futter und das Trinkwasser nicht in Plastikschüsseln reicht. Plastik besitzt die Eigenschaft, chemische Stoffe in die Nahrung auszulaugen und gibt unter Umständen Dämpfe ab.
Ein Ausgasen der Plastik wird beim Erhitzen sogar beschleunigt. Futterschüsseln sollten deshalb aus Glas, Keramik oder rostfreiem Stahl bestehen.

 
   
von-der-zollernalb.de